Anti-Lärm-Initiative
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Danke für die Unterstützung (Bitte hochrollen):

https://leitliniendialog.stadt-koeln.de/comment/139#comment-139

Ob David (wir) gegen Goliath (ein rundum begleitetes, evaluiertes Projekt - vergl. unter Punkt "Sonstiges" - nach allen Seiten abgesichert) endlich mal eine Chance hat? Unbegreiflich.

21.06.2017
Linker Eingang der Bahnbögen Yuca, wo bis vor Kurzem noch Veranstaltungsbesucher raus- und rein gingen (Ich auch mal.), ist plötzlich weitläufig durch Paravants abgesperrt. B.


16.6.2017
(zu Veranstaltung "Bürberbeteiligung")
Respektvoller Umgang war es nun grad nicht, als der Moderator versuchte, Siglinde Kallnbach abzuwürgen und  ihr ständig dazwischen redete. Hatte aber keine Chance. Stark, Siglinde. Gute Reaktion der OB. M.K.


zu 16.06.2017, Veranstaltungen Bürgerbeteiligung mit Frau OB Reker im Rautenstrauch-J. Museum und davor im Bürgerzentrum Ehrenfeld:
Ich war bei der Veranstaltung Bürgerbeteiligung mit der Oberbürgermeisterin im Museum und auch davor im Bürgerzentrum Ehrenfeld, auch mit und von Frau OB Reker. Im Bütze begleiteten mich zwei Menschen mit einer nach außen hin nicht ersichtlichen bleibenden Schwerbehinderung. Obwohl sie sich darüber freuten, daß einer bestimmten Sparte von Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit der Teilhabe durch die Übersetzung des Gebärdendollmetschers gegeben wurde, hat sie das ganze Szenario eher eingeschüchtert. Auch die große Kamera, die herumgetragen wurde.

Ludwig Sebus (15.05.2017):
"mit großem Interesse habe ich Dein Expose "Wem gehört was" gelesen. ... "Wehre Dich", herzliche Grüsse,

auch an Jürgen, Dein Euer Ludwig Sebus
 

Ludwig Sebus
besucht die Gründer

der Anti-Lärm-Initiative
Köln Ehrenfeld:
hier mit Jürgen Raap
 

Ludwig Sebus

besucht die Gründer der
Anti-Lärm-Initiative
Köln Ehrenfeld

hier mit Siglinde Kallnbach

Danke und Glückwunsch zu so viel Mut.
Sonstiges /Wem gehört was

spricht die verschiedenen Aspekte an. Kann wohl nur jemand machen, der sie schon abgekriegt hat. Hoffentlich wird s nicht schlimmer. Drücke Euch die Daumen. Gruss, J.
Ich bin feiger und habe es nicht so weit kommen lassen.

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Das paßt zu uns. Ich habe es aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 29.05.2017 und es ist von NAVID KERMANI, Interview mit ihm:
 

"... ... .... Aber das geht nicht nur  Stadtverwaltung und  Lokalpolitik an! Das betrifft auch jeden, der seinen Müll auf die Straße wirft, seine Kölschflasche irgendwo stehen lässt oder in die nächste Ecke pinkelt. Oder diese neue, unsägliche Feierkultur, die aus öffentlich zur Schau gestelltem Saufen besteht, und zwar längst nicht mehr nur zu Karneval. Dass sich Köln mit dem Wort „Eventstadt“ schmückt, ist ja auch irgendwie bezeichnend. Wie traurig ..."
 

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